Beethovenschule Bonn - Freitag, 02.12.2022


Leitbild / Profil

Die KGS Beethovenschule ist eine Grundschule, die als Offene Ganztagsschule eine differenzierte Betreuung für alle Kinder über den Unterricht hinaus bietet.
Die Wohnortnähe einer Familie gilt als wichtigstes Aufnahmekriterium eines Kindes. Somit werden auch Angehörige anderer Konfessionen oder Religionsgemeinschaften und konfessionslose Kinder aufgenommen.
Die so entstehende Vielfalt spiegelt ein realistisches Bild unserer Gesellschaft wider und stellt gleichzeitig einen Gewinn für unsere Schulgmeinschaft dar.


Unsere Schulphilosophie


Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, ihre Persönlichkeit zu entwickeln, ermutigt werden, das zu erreichen, was in ihnen steckt, ihre körperlichen, seelischen und geistigen Kräfte trainieren und ihre musischen und praktischen Fähigkeiten entfalten.
Die Übernahme von Verantwortung innerhalb der Schul- und Klassengemeinschaft dient der Vorbereitung auf die Aufgaben über die Schule hinaus in einer demokratischen Gesellschaft.
Die KGS Beethovenschule orientiert sich neben der Vermittlung der im Lehrplan vorgegebenen Inhalte und Leistungskriterien an den christlichen Werten als Grundlage ihres Menschenbildes. Dazu gehören neben der Erziehung zu Toleranz und die Anerkennung der Achtung und Würde gegenüber der Einmaligkeit eines jeden Menschen auch der achtsame Umgang mit Natur und Umwelt.
Diese Prinzipien bilden die Grundlage des Unterrichts.
Im katholischen Religionsunterricht werden die religiösen Aspekte dieses Menschenbildes, das vom christlichen Gottesbild abgeleitet wird, besonders betrachtet.
Die Grundschule hat das Ziel, alle Kinder im entsprechenden Alter bei allen ihren persönlichen Unterschieden und Voraussetzungen bestmöglich zu fördern.


Unser Auftrag


Jedes Kind wird mit seinen Stärken und Schwächen angenommen.
Alle am Schulleben Beteiligten sind verantwortlich für die Gestaltung einer guten Lernatmosphäre. Dazu gehören Respekt, Hilfsbereitschaft und die gegenseitige Unterstützung im Lehr- und Lernprozess sowie im sozialen Miteinander.
Konfliktsituationen lösen wir überlegt und in Bereitschaft zu Kompromissen.
Durch die regelmäßigen Gottesdienste und den Kontakt mit Verantwortlichen der Ortskirche des Rheinviertels wird auch außerhalb des Religionsunterrichts die Heranführung an die katholischen Glaubensinhalte und die Gemeinschaft in der Kirchengemeinde vertieft.

Die Verwirklichung unserer Erziehungsziele stützt sich auf folgende Säulen:

Unterricht und nachmittägliche Betreuung (OGS)
Kooperation mit den Erziehungsberechtigten
Kirche als Kooperationspartner
Außerschulische Lernorte (Theater, Museen, Feuerwehr, Polizei etc.)

Die Schule als lernendes System muss immer auf gesellschaftliche Veränderungen und Anforderungen reagieren, mit dem Auftrag, Schule weiter zu entwickeln.


Gemeinsamer Unterricht


Zu Beginn des Schuljahres 2012/13 haben wir uns auf den Weg zur inklusiven Schule gemacht. Es ist unser gemeinsames Ziel, dass sich die Kinder mit ihren Stärken und Schwächen kennen lernen und vorbehaltlos akzeptieren. Dem Förderbedarf entsprechend, der in einem diagnostischen Verfahren festgestellt wird, werden die Kinder entweder zielgleich nach den Richtlinien der Grundschule oder zieldifferent unterrichtet. Individuelle Förderung leisten wir z.B. durch Differenzierung in Umfang und Niveau der Lernangebote, der Hilfestellung im Unterricht durch unsere SonderpädagogInnen, der Arbeitsmittel und/oder der Lernziele sowie ggf. durch Lernen in Kleingruppen.